Gartenhäcksler: So treffen Sie die richtige Wahl?

Die Aufgaben im Garten führen zu enormen Abfällen. Was das Recycling dieser Abfälle betrifft, sollten Sie einen Gartenhäcksler verwenden. Es gibt verschiedene Modelle, je nach Ihren Bedürfnissen. Ob für Kompost oder Mulchen des Bodens, Sie werden das passende Gerät finden. Aber wie wählt man den beste Gartenhäcksler aus? Hier sind einige Kriterien, die Sie berücksichtigen sollten!

Die Motorisierung und die Größe des Gartens

Bevor Sie Ihren Gartenhäcksler auswählen, müssen Sie zunächst den Verwendungszweck Ihres Werkzeugs festlegen. Denn die Leistung des Geräts variiert je nach Durchmesser der zu schneidenden Äste. Pinterest bietet Ihnen die besten Gartenhäcksler für eine optimale Auswahl an. Für einen Gartenhäcksler verwendet der Häcksler für Äste zwei mögliche Energiequellen, entweder den elektrischen Gartenhäcksler oder den benzinbetriebenen Gartenhäcksler. Das heißt, um kleine oder mittlere Gärten bis zu 500 m² zu bearbeiten, ist der elektrische Häcksler ausreichend. Die Mindestleistung dieses Modells liegt zwischen 2000 W und 3000 W und zerkleinert problemlos Äste mit einem Durchmesser von weniger als 45 mm.

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Für große Gärten mit einer großen Menge an Pflanzenmaterial, das zerkleinert werden muss, ist der benzinbetriebene Häcksler unerlässlich. Der benzinbetriebene Häcksler funktioniert mit Kraftstoff und erfordert regelmäßige Wartung. Mit diesem Häcksler erzielen Sie eine hochwertige Zerkleinerung.

Die Schneidsysteme

Für einen Gartenhäcksler gibt es vier Zerkleinerungssysteme. Hier wird die Wahl je nach Ihren Bedürfnissen getroffen. Zunächst haben Sie die Möglichkeit, das rotierende Messersystem zu wählen. Es dient dazu, Abfälle von jungen Sträuchern zu beseitigen. Tatsächlich zerkleinert es Laub, Haushaltsabfälle und weiche Äste bis zu 35 mm Durchmesser, jedoch kein hartes Holz. Seine Klingen sind an einer Scheibe befestigt, die mit einer hohen Geschwindigkeit von 2000 bis 4500 U/min rotiert. Hier ist das zu sammelnde Häckselmaterial sehr fein. Zweitens können Sie Schneckenfördersysteme wählen. Diese werden für eine Vielzahl von Abfällen und dickeren Ästen verwendet. Die Schneckenfördersysteme zerkleinern Äste von 35 bis 50 mm, sind jedoch anfällig für Verstopfungen.

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Drittens können Sie sich für Rotorsysteme mit Messern entscheiden. Diese sind unerlässlich, wenn Ihr Garten groß ist und die Pflanzen einen Durchmesser von 45 mm oder sogar 50 mm haben. Sie haben eine Schnittgeschwindigkeit von 40 U/min. Hier werden die Abfälle geschnitten und zerkleinert. Auch bei diesen leisen Systemen sind Verstopfungen nicht häufig und die genannten Systeme können regelmäßig verwendet werden. Schließlich können Sie Turbosysteme wählen. Diese funktionieren ähnlich wie die Rotorsysteme mit Messern, sind jedoch leistungsfähiger. Mit diesem Häcksler können Sie sehr hartes Holz zerkleinern. Unter anderem Obstbäume und eine dichte Hecke mit dicken Ästen.

Auf die Handhabung achten

Sie sollten ein Gerät wählen, das Ihnen Komfort bietet. Es ist zu beachten, dass einige Systeme Einstellungen erfordern, während andere dies nicht tun. Zum Beispiel benötigt der elektrische Häcksler keine Einstellungen. Die Scheibenmessersysteme und Rotorsysteme erfordern jedoch die Verwendung eines Schiebers, um die Äste in den Häcksler zu drücken. Der Gartenhäcksler ist mit einer Heckenschere, einer Teleskopschneider und einem Rasenmäher ausgestattet. Daher kann er als sperriges Werkzeug erscheinen. Es ist daher ratsam, ein faltbares Gerät zu wählen, um beim Verstauen mehr Platz zu haben.

Gartenhäcksler: So treffen Sie die richtige Wahl?